Qualitätsmanagement und Qualitätssicherung

Akkreditierung

Zur Sicherung eines hohen Qualitätsstandards benötigt ein medizinisches Laboratorium ein gut funktionierendes Qualitätsmanagementsystem (QMS). Dieses zeigt neben den grundsätzlichen Aussagen zu den Qualitätszielen, die Beschreibung der strukturellen Gegebenheiten des Laboratoriums und dient dazu, komplexe Abläufe, die Qualität der Struktur und der ermittelten Ergebnisse systematisch zu steuern, um die gebotene Qualität der Patientenversorgung sicherzustellen. Die Regelung des gesamten Dokumentationswesens, der Umgang mit Fehlern, die Durchführung der internen Qualitätskontrolle und die externe Beurteilung durch Qualitätssicherungsinstitutionen sind wichtige Elemente der Qualitätssicherung. Es trägt dazu bei, den Mitarbeitern eigenverantwortliches Handeln im Rahmen klarer Vorgaben zu ermöglichen.

Das Institut für Klinische Chemie ist seit 2008 nach DIN EN ISO 15189:2014 (Medizinische Laboratorien) und DIN EN ISO 17025:2005 (Prüflaboratorien) akkreditiert. Inzwischen sind alle weiteren Bereiche des UMG-Labors in die Akkreditierung durch die Deutsche Akkreditierungsstelle GmbH (DAkkS, www.dakks.de) einbezogen. Das QMH (Qualitätsmanagement Handbuch) sowie alle SOPs (Standard Operating Procedures) und VAs (Verfahrensanweisungen) sind für die Mitarbeiter des UMG-Labors im Laborinformationssystem Opus (OSM) einsehbar. Auf Wunsch können auch externe Interessenten in die Unterlagen Einblick nehmen. Qualitätsmanagementbeauftragte (QMBs) sind Frau J. Ringe und Prof. Dr. A. R. Asif.


Ringversuche, interne und externe Qualitätssicherung

Durch die Zusammenführung aller wichtigen Laborbereiche der UMG im UMG-Labor ist die Anzahl erforderlicher Ringversuche (nach RiliBÄK) und Inter-Laborvergleiche sprunghaft angestiegen. Auch hinsichtlich der internen Qualitätssicherungsmaßnahmen ist der Aufwand stark angewachsen. Die Struktur der qualitätssichernden Maßnahmen wurde durch eine weitgehend IT-basierte Lösung den neuen Erfordernissen angepasst.

RiliBÄK-konform hat das UMG-Labor die UMG-weite Überwachung der POC-Teste übernommen. Hierfür werden spezielle POCT-Softwares (POCcelerator/Conworx; Poctopus/IMP) eingesetzt.

Ansprechpartner für diesen Bereich ist Frau A. Otte, Telefon 0551-39-22623. Hier können auch Ringversuchszertifikate zur Verfügung gestellt werden.

 

Ansprechpartner

Qualitätsmanagement

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Allgemeine Kontaktadresse
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+49 (0)551-39-7160
Telefax:
+49 (0)551-39-14334
E-Mail:
qmkl@med.uni-goettingen.de
Janina Ringe
Janina Ringe
Telefon:
+49 (0)551-39-65504
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919-6756 intern
E-Mail:
janina.ringe@med.uni-goettingen.de
Abdul R. Asif
apl. Prof. Dr. rer. nat. Abdul R. Asif
Wissenschaftlicher Assistent
Telefon:
+49 (0)551-39-22945
Pieper:
919-1232 intern
E-Mail:
asif@med.uni-goettingen.de
Angelika Hafke
Angelika Hafke Ph. D.
Wissenschaftliche Assistentin
Telefon:
+49 (0)551-39-65748
Pieper:
919-6592 intern
E-Mail:
angelika.hafke@med.uni-goettingen.de
Christiane Knoke
Christiane Knoke
Telefon:
+49 (0)551-39-65507
Pieper:
919-1227 intern
E-Mail:
christiane.knoke@med.uni-goettingen.de

Qualitätssicherung

Anita Otte
Anita Otte
EDV, POCT, Abrechnung
Telefon:
+49 (0)551-39-65542
Pieper:
919-1221 intern
E-Mail:
anita.otte@med.uni-goettingen.de
Weitere Informationen / Links
Downloads

DIN EN ISO 15189:2007

Anlage
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DIN EN ISO/IEC 17025:2005

Anlage
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